Trauzeremonie und freie Trauungen Roswitha Menke

Trau-Frau Mit Wortwitz und Weisheit

Ganz frei „ja“ sagen – das wünschen sich viele Paare, denn es gibt gute Gründe, sich nicht in der Kirche trauen zu lassen. Und es gibt kaum Gründe, auf eine Zeremonie zu verzichten. Roswitha Menke ist über die Erzählkunst zur „Trau-Frau“ geworden und traut Frau und Frau, Mann und Mann, Mann und Frau dort, wo die Brautleute es wünschen.

In der Zeremonie erzählt sie die Liebesgeschichte des Paares – eine Geschichte, die das Paar durch seine Besonderheiten, Werte, Wünsche und Ziele lebendig werden lässt. Gedichte, weise Worte und Märchen verstärken die Botschaft.

Im Mittelpunkt der Zeremonie stehen die Rituale, die das Paar sich wünscht – klassisch mit Ja-Wort und Ringtausch, keltisch angehaucht mit einem Handfasting oder ganz anders. Was geschieht, wird zuvor in intensiven, ausführlichen Gesprächen geplant und abgestimmt. Nur der Inhalt der Rede bleibt bis zum großen Tag ein Geheimnis.

Das Ergebnis: Eine Zeremonie von 30 bis 45 Minuten, an die man sich noch Jahre später mit Freuden erinnert.

 
Trauung im Grünen
 
Trauzermonie
 
Trauung im Freien Roswitha Menke
 
 
Trauung im Freien Roswitha Menke
 
 
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